Reiki für Tiere

                                                                                                                                                                                 Unsere  geliebten Freunde             

Hinsichtlich der Behandlungsmethode gibt es fast keine Unterschiede zwischen Menschen und Tieren. Ein wesentlicherVorteil bei Tieren ist, dass sie im Gegensatz zu einigen Menschen nicht negativ voreingenommen sind und daher nicht sofort mit Ablehnung reagieren.

In der Regel zeigen die Tiere, nachdem sie die Reiki-Energie kennen gelernt haben, durch Drehen unter den Händen von selbst an, wo sie die Energie benötigen. Sie zeigen einem aber auch, wenn sie genug haben und entfernen sich.

Die Länge einer Reikisitzung ist abhängig vom Verhalten und der Reaktion des Tieres und kann bis zu einer halben Stunde dauern – bei Pferden auch länger. Eine Behandlung kann zu Anfang kürzer sein und sich mit der Zeit verlängern, wenn sich das Tier an die Reiki Energie gewöhnt hat.

Eine Behandlung des Tieres sollte  in seiner gewohnten Umgebung stattfinden. Mit dem Besitzer sollte vorher besprochen werden, welche Beschwerden das Tier hat, was es eventuell nicht mag oder besonders gerne hat. Es ist immer schön, wenn das Tier am Anfang nicht alleine ist, sondern eine Bezugsperson bei der Behandlung in der Nähe ist - es beruhigt das Tier und der Besitzer kann sehen, wie Reiki angewandt wird und wie das Tier sich dabei verhält. Dies schafft Vertrauen. Wenn das Tier Reiki kennengelernt hat, kann man das Tier auch mit Fernreiki behandeln.

Reiki kann zur Gesundheitsprävention, bei akuten Beschwerden, bei alten Tieren oder bei sterbenden Tieren, eingesetzt werden. Insbesondere ältere Tiere genießen die zusätzliche Energie.

Tiere können durch die Reiki Behandlung ausgeglichener und vitaler werden. Es kann beruhigend auf aggressive und ängstliche Tiere wirken. Chronische und akute Erkrankungen können gelindert werden.

Reiki ist kein Wundermittel gegen  Krankheiten, ersetzt auch in keinem Fall den Tierarzt oder ärztliche Therapie, ist jedoch als begleitende Maßnahme hervorragend geeignet

 

Pferde:

Pferde sind Fluchttiere. Bei einer Erstbehandlung mit Reiki kann es vorkommen, dass sie sich anfänglich etwas zurückziehen. Daher sollte eine Behandlung mit Reiki zunächst im Freien und nicht in der "Box" stattfinden, um den Pferden eine Rückzugsmöglichkeit zu bieten. Haben sich die Pferde erst einmal an die Energiebehandlung gewöhnt, zeigen sie i.d.R. ihre Genießerqualitäten, sodass eine Reikibehandlung auch deutlich länger als eine halbe Stunde dauern kann.

In der Ausgabe 5 / Mai 2013 ist die Zeitschrift cavallo der Frage nachgegangen, ob "Pferde-Reiki Hilfe oder Humbug" ist. Fazit des Artikels ist, dass Reiki durchaus eine Hilfe für Pferde und als alternative Behandlungsmethode sinnvoll sein kann.

Hunde:

Hunde sind besonders empfänglich für eine Behandlung am Kopf, insbesondere zwischen den Ohren und Richtung Nacken. Dies setzt jedoch ein gewisses Vertrauen des Hundes in den Behandelnden voraus und sollte daher nicht zu Beginn der Erstbehandlung angewendet werden. Normalerweise entspannt der Hund nach kurzer Zeit und legt sich ruhig hin. Dann können auch andere Körperregionen wie Bauch, Schwanzwurzelbereich und Hinterkopf behandelt und das zentrale Nervensystem mit Energie versorgt werden. Hunde zeigen genau an, wie lange sie mit Reiki behandelt werden wollen - i.d.R. zwischen 10 und 30 Minuten.  

 

Katzen:

Katzen sind grundsätzlich eher scheue Tiere. Daher sollte man zu Beginn sehr behutsam vorgehen und die Katze nicht bedrängen. Hat die Katze erst einmal Vertrauen in den Behandelnden gefasst, genießt sie die Bahndlung in der Regel. Typische Bahndlungsbereiche sind der Kopf sowie der Bereich um die Schwanzwurzel. Es ist in jedem Fall ratsam, dass der Besitzer der Katze bei den Behandlungen anwesend ist, um der Katze die notwendige Sicherheit zu geben.

Für eine Reikibehandlung deines Haustieres komme ich gerne zu Dir nach Hause. Natürlich funktioniert auch hier, wie beim Menschen die Fernbehandlung! Termine bitte nach telefonischer Absprache.

Reiki ist kein Ersatz für eine tierärztliche oder physiotherapeutische Behandlung! Ich stelle keine Diagnosen!

 

© 2015 Marion Okon